coffee-631758_960_720Wer kennt es nicht? Man ist im Urlaub in Italien, der Kaffeenation überhaupt, und nach dem Essen trinkt man einen eine herrliche Tasse Espresso oder einen der vielseitigen Milchkaffees. Doch kaum wieder zurück zu Hause schmeckt der Filterkaffee aus der alten Maschine einfach nicht und man sehnt sich wieder nach den kleinen Tassen aus dem Urlaub. Der Wunsch eines Kaffeevollautomaten entsteht und auf der Suche nach einem solchen wird man auch schnell fündig. Doch welcher ist jetzt der Beste aus diesem riesigen Angebot? dieser Text soll einen Kurzen Überblick verschaffen und geht auf 3 Maschinenherstellen ein und beleuchtet ihre Vor- aber auch Nachteile.

  1. Der Jura Kaffeevollautomat – Das Klassiker
    Der Jura Kaffeevollautomat ist zwar in der Anschaffung der teuerste Automat, aber auch der mit der höchsten Lebensdauer. Es gibt verschiedene Ausführungen. Mit Milchaufschäumer oder ohne, mit integriertem Latte Macchiato und Cappochino Programm oder doch ganz klassisch einfach nur Espresso. Die Funktionsweise ist äußerst simpel. Oben Kaffee in ganzen Bohnen rein, Tasse drunter, das gewünschte Programm wählen und warten bis der Kaffee fertig ist. Dies geschieht innerhalb einer Minute und schmeckt immer gleich gut. Außerdem bietet der Kaffeevollautomat die Möglichkeit das Mahlwerk nach auf die Bohnen einzustellen. Leider gibt es auch einen Nachteil. Die Druckplatte, die den frisch gemahlenen Kaffee vor dem Brühen zusammendrückt, lässt sich nicht entfernen und somit auch nicht per Hand reinigen. So muss man sich darauf verlassen, dass diese beim automatischen Reinigen ausreichend mit gereinigt wird. Dies funktioniert in der Regel auch sehr gut, weshalb das nur ein kleines Minus ist und sollte wirklich mal ein wenig Kaffee zurück bleiben, reinigt man die Maschine einfach ein zweites Mal mit dem Reinigungsknopf. Auch noch lobend zu erwähnen ist, dass wenn man auf seine Maschine acht gibt eine Lebensdauer von bis zu 15 Jahren keine Seltenheit darstellt. Wer also einen Automaten für länger Zeit haben möchte und auf die neuersten Funktionen verzichten kann ist hier genau richtig.
  2. Philips Kaffeevollautomat – Der preiswerte Alleskönnen
    Der Philips Test der Kaffeevollautomaten zeichnet sich auch wieder darin aus, dass es die unterschiedlichsten Konfiguration gibt. Entweder mit Milchaufschäumer oder ohne, wieder mit Cappuccino Funktion oder einfach nur eine Espresso beziehungsweise eine Maschine für Verlängerten. Lobend ist hier zu erwähnen, dass man hier die Druckplatte entfernen kann und ganz einfach mit ein wenig Geschirrspülmittel reinigen kann. Leider sind der „Schwachpunkt“ dieser Kaffeevollautomaten die Schläuche im inneren. Diese können nach längerem Gebrauch brüchig der belegt werden. Allerdings kann man diese ganz leicht in jeder Fachwerkstatt tauschen lassen. Mit einer Lebensdauer von durchschnittlich 10 Jahren ist sie auch noch robust und wenn man die Schläuche erneuern lässt dann kann man nochmals ca 10 Jahre dazu rechnet.coffee-424758_960_720
  3. Melitta Kaffeevollautomat – Das Luxusgerät
    Die teuersten Maschinen baut sind eindeutig die Melitta Kaffeevollautomaten, allerdings auch die vielseitigsten. Die Bedienung ist äußerst einfach, intuitiv und erfolgt bei manchen Geräten über einen Touchscreen. Dieser Touchscreen ist mit Bildern ausgestattet und daher kann man fast nicht aus. Die Reinigung erfolgt auch ganz einfach. Eine Lebensdauer von ca 15 Jahren ist auch bei diesem Kaffeevollautomaten keine Seltenheit. Der Test der Melitta Kaffeeautomaten zeigt ganz klar wie gut dieses Geräte sind.

Fazit
Für mich ist der Philips der beste Kaffeevollautomat. Nicht nur das es der günstigste Kaffeevollautomat ist sondern auch der mit den meisten Einstellmöglichkeiten. Ein gutes Einsteiger-Gerät für jeden. Die anderen beiden Maschinen sind eher für Fortgeschrittene Nutzer gedacht, aber haben auch durchaus ihre Vorzüge. Am besten immer die aktuellen Kaffeevollautomaten Tests durchlesen vor jeder Anschaffung. Dann steht einem kurzen, gedanklichen Ausflug nach Bella Italia nichts mehr im Weg.

 

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